Praxis-Werkzeuge und Führungs-Know-how für Marketingentscheider - Praxis-Werkzeuge und Führungs-Know-how für Marketingentscheider
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Werbegeschenke: Individuell schlägt 08/15
veröffentlicht am 17.06.2008
Ein Kugelschreiber mit Werbeaufdruck, ein Feuerzeug mit dem Firmenlogo gehören zum Standardrepertoire der Werbeartikelbranche. Standard heißt aber auch: Wenig aufregend und aufmerksamkeitsstark. Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell stellt Ihnen drei Beispiele für wirklich originelle Werbegeschenke vor, die sich bei Ihren Kunden positiv vom großen Werbegeschenke-Allerlei absetzen. Beispiel 1: Werbung zum Frühstück MyMuesli macht es möglich. Beim Web-Shop dieses Anbieters können Sie eine individuelle Müslimischung zusammenstellen. Dazu wählen Sie aus ein paar Hundert Zutaten Ihren individuellen Mix. Ihr Mix wird mit einer Nummer registriert und ist daher stets wieder bestellbar. Egal, ob Sie also eine firmeneigene Müslimischung entwickeln wollen oder für jeden Kunden ein eigenes Müsli kreieren – beides ist möglich. Erkennbar wird die individuelle Müslimischung durch den individuellen Packungsaufdruck. Kosten: 575 g individuelle Müslimischung ca. 5 Euro zzgl. 3,90 Euro Porto und Verpackung
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veröffentlicht am 04.06.2008
Nur noch wenige Tage bis zur EM - ein sportliches Großereignis, das die fußballbegeisterten Deutschen in seinen Bann ziehen wird. Große Auftritte sind die Sache der offiziellen Sponsoren. Der Informationsdienst WerbePraxis aktuell gibt Ihnen Tipps, wie Sie in letzter Minute mit witzigen Aktionen in Ihrer Werbung und Verkaufsförderung an der Fußballeuphorie teilhaben können.
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veröffentlicht am 03.06.2008
Bisher fanden sich auf Deutschlands Briefmarkenmotive prominente Figuren aus der Zeitgeschichte, berühmte Gebäude oder Pflanzen oder Kunstwerke. Doch seit neuestem können auch Privat- und Geschäftskunden ihre eigenen, individuellen Briefmarken erstellen. In vielen anderen Ländern ist dies bereits gang und gäbe, hierzulande steht die Idee noch in der Anfangsphase. Für Unternehmen eine tolle Idee, ihr Logo etc. aufmerksamkeitsstark auf dem Umschlag zu platzieren. Briefmarken selbst gestalten. Wie das funktioniert und was Sie diese individuellen Briefumschläge kosten, zeigt Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell .
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veröffentlicht am 26.05.2008
Radiowerbung gehört mittlerweile zu den etablierten Werbemethoden. Allerdings: Nur ein kleiner Prozentsatz der kleinen und mittleren Unternehmen nutzt das Radio auch tatsächlich für seine Werbeaktionen. Dabei zeigen Untersuchungen seit Jahren gute Wirksamkeitswerte, speziell für regionale Aktionswerbung: das Autohaus, das zum Tag der offenen Tür einlädt und dabei ein Sondermodell vorstellt, die Regionalmesse, die damit Besucher anlockt, oder auch der Handwerker, der dieses Medium nutzt. Sie alle profitieren von Radiowerbung. Vor allem dann, wenn sie die Ersten oder die Einzigen ihrer Branche sind. WerbePraxis aktuell gibt Ihnen 6 Tipps, wie Sie Radiowerbung gezielt für Ihr Unternehmen einsetzen.
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veröffentlicht am 12.05.2008
Bisher war es ein höchst riskantes Unterfangen, in der AdWords-Werbung auch auf die Schlüsselbegriffe/Keywords der Konkurrenz zurückzugreifen. Die Firma Opel durfte demnach nicht die Suchbegriffe 'Volkswagen', 'Mercedes' oder 'Ford' verwenden. Wer es dennoch tat, erhielt eine Abmahnung. Die Logik bisheriger Urteile: Markennamen sind geschützt und dürfen daher nicht als Schlüsselbegriffe in der Google-Werbung verwendet werden. 'Dürfen sie doch!', sagte jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt/Main in seinem jüngsten Urteil zum Thema (Az.: 6 W 17/08 3-11 O 16/08). WerbePraxis aktuell zeigt Ihnen, was es mit diesem Urteil auf sich hat, und warum Sie dennoch bei der Verwendung von Markennamen aufpassen müssen.
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veröffentlicht am 12.05.2008
Popstar oder Supermodel werden, den Berlin Marathon mitlaufen oder am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen? Viele Menschen haben Träume, die unerreichbar oder unerfüllbar klingen. Als Erste versuchten die privaten TV-Sender, Menschen ihre Träume zu erfüllen. Heute übernimmt diesen Part die Werbung, so der Informationsdienst WerbePraxis aktuell . Jüngstes Erfolgsbeispiel: das Opel Race Camp, bei dem Handwerker, Büroangestellte oder Beamte zum Rennfahrer werden können. Solche Methoden gehören zu einem neuen Marketing, dem sogenannten Marketeasing, das anstelle von Werbeunterbrechungen auf die Anziehungskraft von Aktionen, Produkten und besonderen Dienstleistungen setzt. Wie Opel dieses Race Camp medienwirksam vermarktete und damit für Furore sorgte, lesen Sie im folgenden Beitrag.
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veröffentlicht am 05.05.2008
In der vergangenen Woche stellte Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell Standorte am Flughafen vor, die sich für Ihre Businesskunden-Werbung bestens eignen. Der beste Standort für diese Zielgruppe war der Check-In-Bereich. Gilt dies auch für Urlaubsreisende? Oder ist dieser Tipp nur für Zielgruppe der Geschäftsleute geeignet? Im zweiten Teil unserer Serie erfahren Sie, wo die Top-Locations für die an Urlaubsreisen gerichtete Werbung sind.
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veröffentlicht am 28.04.2008
Autovermieter Sixt macht es schon seit Jahren – nicht nur in den Flughafengebäuden hängen freche Plakate und Poster aus. Bereits im Anfahrtsbereich zu den Flughäfen macht er mit originellen und riesigen Werbeformen auf sich aufmerksam. Am Düsseldorfer Flughafen ist es zum Beispiel eine Riesengiraffe, die Sixtilia, die nicht nur Hingucker, sondern auch beliebter Treffpunkt geworden ist. Klar, dass Sixt an Flughäfen besonders präsent ist – denn schließlich läuft ein Großteil des Vermietgeschäfts über die dort vorhandenen Sixt-Agenturen und Schalter. Aber auch für viele andere Unternehmen ist die Werbung am Airport mehr als eine Prestigesache: Die bringt dann einen großen Nutzen, wenn sie gut geplant ist. Wichtig: Je nachdem, ob Sie Geschäfts- oder Urlaubsreisende ansprechen wollen, müssen Sie Ihre Werbung im Flughafengebäude anders platzieren. Wir haben die verschiedenen Standorte an Flughäfen analysiert und nennen Ihnen hier die besten Werbeplätze. In Teil 1 unseres zweiteiligen Beitrags verrät Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell , wo Sie Ihre Businesskundenwerbung in und um den Flughafen am besten unterbringen.
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veröffentlicht am 23.04.2008
Brauchen Sie neue Ideen für neue Produkte, Verpackungen, Anzeigenmotive, TV-Spots, Darstellungsweisen Ihrer Produkte und Dienstleistungen? Die in den 50er Jahren vom Werbefachmann und Psychologen Alex Osborn entwickelte Kreativmethode ist heute so wirksam wie eh und je. Neun Fragestellungen helfen, das Problem aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Laut Osborn soll man die Fragestellungen nacheinander durchgehen – und so lange Antworten suchen, bis einem nichts mehr einfällt. Die neun Fragestellungen nach Osborn und wie Sie sie einsetzen zeigt Ihnen dieser Beitrag aus ' WerbePraxis aktuell ’.
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veröffentlicht am 14.04.2008
Ideen kann man gar nicht genug haben. Aber woher nehmen, wenn die Zeit knapp ist und die Einfälle nicht sprudeln, wie sie sollen? Dafür gibt es jetzt die Website brainR – ein Service des Online-Magazins Ideentower. Gehen Sie einfach auf die Website, stellen Sie anonym eine Frage und warten Sie, ob Antworten kommen. Weder der Fragende noch die Antwortenden müssen sich anmelden oder autorisieren, alles läuft völlig anonym. Natürlich wird dort auch nach Werbeideen gefragt. Mehr zu diesem Thema verrät Ihnen die Redaktion von WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag.
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veröffentlicht am 31.03.2008
Nur noch wenige Jahre, dann werden wir viele Bücher und Magazine auf elektronischen Lesegeräten lesen. Für die elektronische Variante von Büchern, Ratgebern, Kundenmagazinen oder anderen Werbedrucksachen gilt bis heute das PDF-Format als Standard. Das ist zwar stellenweise schon sehr beliebt – und führt bei stark nachgefragten Ratgebern zu Hunderttausenden von Downloads –, aber es ist noch sehr umständlich. Erst muss eine Datei heruntergeladen werden – dann kann man sie offline betrachten oder ausdrucken. Dank des so genannten iPaper werden solche elektronischen Bücher nun attraktiv in die Website integriert und lassen sich komfortabel durchblättern, ohne den umständlichen Download. Die Bücherinhalte werden einfach in einem kleinen Fenster angezeigt – ähnlich wie die erfolgreichen YouTube-Videos. Dort kann in ihnen geblättert und in erstaunlich hoher Qualität gelesen werden – man kann sie aber auch wie bisher downloaden und damit auf dem eigenen Rechner sichern. Die Redaktion von WerbePraxis aktuell zeigt Ihnen, wie Sie das kostenlose iPaper in Ihre Website einbinden.
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veröffentlicht am 17.03.2008
Die Software Website Slideshare , mit der Sie Powerpoint-Präsentationen ganz einfach und unkompliziert – und überdies kostenlos – auf Ihrer Website veröffentlichen können, stellten wir Ihnen bereits vor. Heute gibt Ihnen WerbePraxis aktuell -Chefredakteur Bernd Röthlingshöfer vor, wie Sie dieses Projekt in sechs Schritten verwirklichen.
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veröffentlicht am 10.03.2008
Kunden glauben anderen Kunden mehr als Ihnen. Das ist ein unumstößliches Gesetz und zeigt sich vor allem in Onlineshops an einer deutlichen Zunahme der Verkaufszahlen. Positive Kundenrezensionen wirken ebenso Absatz fördernd wie Bilder oder Videos, die Kunden einstellen dürfen. Allerdings fragen sich Kunden: Welche Art von Bildern soll ich einstellen? Die Redaktion von WerbePraxis aktuell gibt Ihnen hier eine kleine Anleitung, wie Sie Ihre Kunden zu guten Werbefotografen machen:
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veröffentlicht am 04.03.2008
Kennen Sie das auch? Für Powerpoint-Präsentationen vor wichtigen Kundengesprächen, für Vorträge und anderes wird oft ein immenser Aufwand betrieben. Dann steht die Präsentation und wird nur einmal gezeigt! Viel Aufwand für wenig Nutzung und geringe Verbreitung. Mithilfe der Website Slideshare können Sie das ändern. Denn auf dieser Website können Powerpoint-Präsentation veröffentlicht werden und sind so weltweit zugänglich. Nachdem das Angebot kostenlos ist, können Sie durch geringst möglichen Mitteleinsatz neue potenzielle Kunden für Ihr Produkt gewinnen. Aber noch etwas anderes ist begeisternd an Slideshare. Es ermöglicht Ihnen, Ihre Präsentationen sehr elegant in Ihre eigene Website einzubinden. Wie das geht, zeigt Ihnen Bernd Röthlingshöfer, Chefredakteur des Informationsdiensts WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag
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veröffentlicht am 26.02.2008
Sie brauchen ein neues Logo, ein kleines Design oder einen Flyer für eine Offline- Kampagne? Mit einem kleinen Wettbewerb muss das gar nicht teuer werden. Ein aktueller Web-2.0-Trend sind Designwettbewerbe. Statt 5-stellige Beträge in Agenturleistungen zu investieren, werden die eigenen User aufgefordert, die virtuelle Feder zu schwingen. Und die Ergebnisse können sich oft wirklich sehen lassen. Das neue Logo von Mister Wong ist zum Beispiel so entstanden. Ein solcher Wettbewerb eignet sich nicht nur für die Großen mit unzähligen Besuchern. Auch kleinere Seiten und Shops können so in den Genuss frischer Entwürfe kommen. Als zusätzliches Bonbon bringt ein Wettbewerb immer auch gesteigerte Aufmerksamkeit und neue Besucher. Die Experten von Onlinemarketing aktuell zeigen Ihnen, wie Sie eine solche Aktion konkret durchführen...
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veröffentlicht am 17.02.2008
Nichts ist so wichtig wie eine gute Nachbarschaft. Eine wichtige Voraussetzung, damit Ihr Unternehmen wachsen und gedeihen kann, ist, dass Sie in Ihrem nächsten Umfeld bekannt und geschätzt sind. Vielen Unternehmern ist dies bewusst. Zahlreiche Handwerker und viele kleine Unternehmen engagieren sich in sozialen Projekten, übernehmen Baumpatenschaften, unterstützen den örtlichen Fußballclub oder spenden für örtliche Hilfsorganisationen. Lokales Sponsoring ist aus zahlreichen Gründen so wichtig: Es macht Sie bekannter und bringt Ihnen auch neue Geschäftskontakte. Viele Mitarbeiter sind stolz auf ein Unternehmen, das sich lokal engagiert. Oft hilft Sponsoring auch, die Angehörigen Ihrer Mitarbeiter ebenfalls für das Unternehmen zu begeistern. Es bringt Sie in die örtliche Presse und hilft Ihnen, den Kontakt zu Behörden und Entscheidungsträgern in Stadt- und Gemeinderäten zu verbessern. Die Redaktion von WerbePraxis aktuell gibt Ihnen Tipps, wie Sie genau den richtigen Partner für Ihr regionales Sponsoringprojekt finden.
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veröffentlicht am 12.02.2008
In der vergangenen Woche berichteten wir bereits über einige Suchmaschinentricks, die Google gar nicht schätzt - und die dazu führen können, dass entsprechende Webseiten aus dem Google-Index verbannt werden. Heute stellt Ihnen Bernd Röthlingshofer, Chefredakteur von WerbePraxis aktuell weitere Techniken vor, auf die Sie besser verzichten sollten.
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veröffentlicht am 04.02.2008
Ein Leser von WerbePraxis aktuell fragte, ob es erlaubt sei, Marken- und Firmennamen von Mitbewerbern in die Meta-Tags der eigenen Homepage einzubinden, und wenn nein, was man als Betroffener dagegen tun könne. Der Hintergrund: Ein Wettbewerber des Lesers hatte seine Suchworte und alle seine Markennamen sowie seinen Namen in die Meta-Tags übernommen, nicht sichtbare Internetseiten programmiert, um sich damit in den Suchmaschinen einen Vorteil zu verschaffen.
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veröffentlicht am 04.02.2008
Stellen Sie sich vor, Ihre Website, die bei zahlreichen Suchbegriffen auf der vordersten Seite platziert war, wird eines Tages gar nicht mehr gefunden. Selbst wenn Sie den Firmennamen und wichtige Produktnamen eingeben – Google kennt Sie nicht mehr. Jahre- oder monatelange Aufbauarbeiten und Investitionen in Ihre Website sind zunichtegemacht. Keiner findet Sie mehr. Wenn Sie ein solches Szenario für unwahrscheinlich halten, liegen Sie falsch. Denn Google streicht Websites rigoros aus dem Index, wenn sie gegen die von Google aufgestellten Richtlinien verstoßen. Prominentestes Opfer: der bayerische Automobilhersteller BMW. Den kickte Google kurzerhand aus dem Index, weil das Unternehmen von Google nicht gebilligte Techniken angewandt hatte, um seine Position in den Suchmaschinen zu verbessern.
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veröffentlicht am 06.01.2008
Wer hat nicht schon mal über die Werbefilme der 'Cannes-Rolle' gelacht. Doch kommerziell sind diese Spots oft nicht der große Renner. Dass Kreativität bei Kunden oft nicht wirklich gefragt ist, zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Der interessante Ansatz: Tivo, führender Hersteller digitaler Videorekorder, hat untersucht, welche Werbung Zuschauer am seltensten wegzappen (bei den Geräten von Tivo können die Nutzer Werbung mit einem Klick auf die Fernbedienung überspringen). Die überraschenden Ergebnisse: Direktwerbung sticht. Ganz vorne in der Zuschauergunst liegt Werbung mit direkter Kaufmöglichkeit per Telefon. Zu den meistgesehenen Clips gehört etwa Werbung für einen Heimtrainer namens 'Bowflex' oder für Hotelanlagen in der Dominikanischen Republik. Mehr zu dieser interessanten Studie zeigen Ihnen die Werbefachleute von WerbePraxis aktuell .
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veröffentlicht am 12.12.2007
Personensuchmaschinen sind derzeit schwer im Kommen. In den USA gibt es den Trend schon seit Längerem. Dort tummelt sich bereits ein halbes Dutzend von Unternehmen, die dem Surfer auf Mausklick Wissenswertes über Personen offerieren. Deutsche Datenschützer würden erschaudern: Da können Personendaten schon mal mit der Sozialversicherungsnummer oder einem Auszug aus dem Vorstrafenregister verknüpft werden. In Deutschland undenkbar. Und doch gehen auch hier die ersten Personensuchmaschinen an den Start. Der legale Ansatz: Sie tragen alles zusammen, was im Netz über eine Person auffindbar ist. Das kann Google zwar auch, aber die US-Personensuchmaschinen präsentieren das gesammelte Wissen übersichtlich und komfortabel. Name, Anschrift, Alter, Beruf, letzte Arbeitgeber usw. Oder der Wohnort wird gleich mit einem Kartenausschnitt von Google Maps angezeigt. Wer Personensuchmaschinen ignoriert, überlässt die Imagepflege anderen. Die Suchmaschinen zeigen das, was andere über einen selbst geschrieben haben. Da wäre es doch weit besser, man könnte das mitgestalten. Doch wie kommt man im Internet zu einem guten Namen? Und wie sorgt man dafür, dass in die Personeninfos zutreffende und positive Darstellungen einfließen? Da hilft nur: mitgestalten. Wie das geht, zeigen Ihnen die Experten von WerbePraxis aktuell im folgenden Beitrag.
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veröffentlicht am 12.12.2007
Der 'lebenslängliche Verkäufer' - eine Idee, die zugegeben etwas organisatorisches Geschick erfordert, die aber überall dort, wo sie umgesetzt wurde, für eine optimale Kundenbetreuung und damit für deutlich mehr Verkäufe an bestehende Kunden gesorgt hat. Mehr Details zu dieser Idee verraten Ihnen die Experten von Werbepraxis aktuell...
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veröffentlicht am 29.11.2007
In den vergangenen Jahren mussten viele Unternehmen feststellen, dass es immer schwieriger wird, neue Kunden zu gewinnen: Die Responsezahlen auf herkömmliche Werbemaßnahmen, wie z. B. Werbebriefe oder Anzeigen, sind rückläufig. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es Sie Jahr für Jahr mehr Geld kostet, die gleiche Anzahl Neukunden wie im Vorjahr zu gewinnen. Immer mehr Marketingabteilungen gehen daher der Frage nach 'Wie können wir mit unseren bestehenden Kunden eine Umsatzsteigerung erzielen?' Die Experten von WerbePraxis aktuell empfehlen, folgende Überlegungen Ihren Kundenbindungsmaßnahmen zugrunde zu legen: 1. Welche Teile Ihres jetzigen Angebots werden von Ihren Kunden besonders honoriert? 2. Was genau schätzen Ihre Kunden daran? 3. Durch welche Service- oder Verkaufsideen können Sie dieses Angebot noch attraktiver für die Kunden machen? Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, mit geringem Aufwand und überschaubarem Budget effektiv Kundenbindung zu betreiben.
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veröffentlicht am 11.11.2007
Weihnachten ist das Fest der Liebe und des Schenkens. Das gilt auch für Geschenke im Geschäftsbereich. Viele Unternehmen verzichten allerdings auf teure Geschenke für Kunden und Lieferanten und spenden den für Geschenke vorgesehenen Betrag an eine Hilfsorganisation oder karitative Einrichtung. Spenden statt Geschenke - das bringt viele Vorteile mit sich, so reduziert sich beispielsweise der Aufwand für Handling wie Geschenkeauswahl, Einkauf und Versand. Und Sie können mit einer solchen Spendenaktion Ihr gesellschaftliches Engagement unter Beweis stellen. Und wenn Sie es richtig anstellen, wird die Presse über Ihre Aktion berichten. Die Redaktion von WerbePraxis aktuell hat für Sie 6 Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Weihnachts-Spendenaktion werbewirksam durchführen.
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veröffentlicht am 04.11.2007
Die lokale Suche bei Google wird immer beliebter. Denn viele Nutzer suchen Angebote nicht irgendwo im Internet, sondern in ihrer nächsten Nähe. Deshalb geben viele Surfer als Suchbegriff in der Maske der in Deutschland erfolgreichsten Suchmaschine eine Postleitzahl oder Ortsangabe ein – und schon erscheinen die lokalen Suchtreffer an erster Stelle auf der Suchergebnisseite. Die Werbeexperten von WerbePraxis aktuell haben für Sie einen Kurzleitfaden zusammengestellt, mit dem Sie Ihr Unternehmen in Minutenschnelle bei Google Maps eintragen.
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veröffentlicht am 18.10.2007
Es ist schon länger bekannt, dass typisch „westdeutsche“ Werbung, die auf Werte wie „Freiheit“, „Kreativität“ oder „Selbstverwirklichung“ setzt, im Osten des Landes wenig erfolgreich ist. Jetzt hat ein Test gezeigt: Werbung ist auch im Westen erfolgreicher, wenn sie die ostdeutschen Werte verinnerlicht. „Die bessere Werbung ist ostdeutsch“ , ist denn auch das Fazit von Alexander Mackat in seinem Buch „Das Deutsch-Deutsche Geheimnis“. Mackat weist in seinem Buch auch nach, dass es nicht an der geringeren Kaufkraft im Osten liegt, wenn West-Marken im Osten floppen. Denn schließlich haben es ja auch eher hochpreisige West-Marken wie Jacobs, Volvic, Lätta oder Sony zum Marktführer im Osten geschafft. Marketingleitung aktuell -Tipp: Der Wertemix entscheidet
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veröffentlicht am 04.10.2007
Ist doch selbstverständlich, sagen Sie? Nun, wenn es nach der typischen B-to-B-Werbung geht, dann ist das anscheinend keine Selbstverständlichkeit. Zu häufig konzentrieren sich solche Werbebriefe auf den Aspekt „Business“, zu häufig wird vergessen, dass sich hinter den Titeln, Funktionen und Karrierezielen ganz normale Menschen verbergen. Kompaktkurs Werbetexten -Tipp: Natürlich werden Sie an B-to-B-Zielgruppen eine andere Botschaft schicken als an Konsumenten. Aber Sie können in vielen Fällen mit denselben emotionalen Strategien arbeiten. Mit diesen 9 emotionalen Hebeln kommt Ihre Werbebotschaft bei Business-Kunden besser an:
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veröffentlicht am 04.10.2007
Sponsoring ist in, besonders Sportsponsoring. Aber die Ereignisse dieses und des letzten Jahres haben uns gezeigt, dass gerade Sportsponsoring nicht automatisch zum Erfolg führt: Wir hatten ja nicht nur die tolle Fußball-WM, die ein hoch emotionales Umfeld für Sponsoring-Engagements bot (bei der allerdings viele Sponsoren trotz gewaltiger Etats im allgemeinen Jubel untergingen), sondern auch den jähen Absturz des Radsports, der uns bewusst machte, wo die Risiken liegen. Die WerbePraxis aktuell -Redaktion hat für Sie 4 Sponsoring-Ideen zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Unternehmen mit einem vernünftigen Etat in einem positiven Licht darstellen können:
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veröffentlicht am 19.09.2007
Nichts ist ärgerlicher, als nach dem Versand eines Newsletters oder Standalone-Mailings feststellen zu müssen, dass einige Empfänger die Mail gar nicht oder nicht in der gewünschten Form erhalten haben. OnlineMarketing aktuell -Tipp: Wenn Sie regelmäßig Newsletter und/oder E-Mailings versenden, sollten Sie sich einen Test-Verteiler anlegen. An diesen versenden Sie dann Ihre Mails, bevor Sie den Versand an die komplette Liste starten. Neben Ihren eigenen E-Mail-Adressen sollte diese Liste auch Adressen der größten Provider und E-Mail-Anbieter enthalten. Das ist notwendig, da der Umgang mit E-Mails je nach Anbieter sehr unterschiedlich ist. Nach dem Testversand überprüfen Sie die einzelnen Postfächer der Testempfänger auf die folgenden Aspekte:
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veröffentlicht am 19.09.2007
Das Erste, was der Leser sieht, wenn er eine E-Mail bekommt, ist die Betreffzeile. Und diese gewinnt immer mehr an Bedeutung! Marketingleitung aktuell empfiehlt: Halten Sie Betreffzeilen äußerst kurz und prägnant. Benutzen Sie überraschende Aussagen und einen unkonventionellen Ton, um einen Anreiz zum Öffnen der E-Mail zu geben. Hierbei haben Sie 3 Möglichkeiten:
Lösen Sie ein Problem Ihr Angebot wird vom Empfänger ernsthaft wahrgenommen, wenn Sie zeigen, dass Sie seine Situation verstehen. Eine gute Vorgehensweise ist der Problem-/Lösungsansatz. Hierbei erläutern Sie zunächst ein Problem und erklären daraufhin, wie Sie es lösen.
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veröffentlicht am 05.09.2007
Morgens um 9.00 Uhr den Stand aufschließen und darauf warten, dass die Massen sich um Ihre Exponate drücken – so funktioniert die Teilnahme an einer Messe nicht. Um Besucher gezielt zu einem Besuch an Ihrem Messestand zu motivieren, müssen Sie weit im Vorfeld erste Schritte einleiten. Fangen Sie deshalb jetzt schon an, Ihre Messeauftritte 2008 vorzubereiten. WerbePraxis aktuell -Tipp: Das können Sie alles bereits jetzt tun:
Einladung Ihrer Kunden, Lieferanten und anderer Geschäftspartner: Beginnen Sie mindestens ein halbes Jahr vor Messebeginn damit, Ihre Messeteilnahme zu kommunizieren, und nennen Sie dabei auch Messehalle und Standnummer. Nutzen Sie vorübergehend dazu alle Mittel, die Sie haben, z. B. durch einen Messehinweis in der Geschäftspost, etwa durch eine Fußzeile, die Sie in jede Korrespondenz einfügen.
Messehinweis in E-Mails: Nehmen Sie einen Messehinweis in die Signatur Ihrer E-Mails auf. Sorgen Sie dafür, dass alle Mitarbeiter diese Signatur einheitlich verwenden.
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veröffentlicht am 22.08.2007
Für ein Unternehmen oder ein Produkt ist es oft von Vorteil, wenn es in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wird. Nirgendwo findet sich die öffentliche Meinung so direkt und ungefiltert wie in Blogs. Da kommt es vor, dass recht abenteuerliche Ansichten verbreitet werden. Wenn beliebte Blogs diese aufgreifen, kann das zu einer ernsten Gefahr für Ihren guten Ruf werden. Einmal gebloggte Unwahrheiten werden in aller Regel nicht gelöscht, das ist Philosophie der Blogosphäre. OnlineMarketing aktuell hat für Sie 3 Schritte für den Umgang mit dem PR-Krisenfall zusammengestellt:
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veröffentlicht am 22.08.2007
Der Umschlag ist das „Eingangstor“ zu Ihrem Werbebrief. Wenn Sie ihn nicht sorgfältig gestalten, bleibt das Tor fest geschlossen. Aufgabe Ihres Teasers ist es aber, das Tor für Ihre Zielperson weit zu öffnen. Der Kompaktkurs Werbetexten empfiehlt deshalb: Achten Sie darauf, dass Sie einen guten, überzeugenden Teaser auf Ihren Umschlag schreiben. Meistens steht ein Teaser auf der Vorderseite des Briefs. Die Rückseite bleibt leer. Warum? Wenn Sie die Rückseite des Umschlags werblich nutzen, könnten Sie damit den Erfolg Ihres Werbebriefs unter Umständen erheblich steigern! Kompaktkurs Werbetexten -Tipp: Probieren Sie es aus! Hier sind 8 starke Werbebrief-Rückseiten-Teaser-Ideen für Sie:
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veröffentlicht am 08.08.2007
Als Marketingleiter wissen Sie: Ein gutes Beschwerdemanagement gehört – besonders im Dienstleistungsbereich – zu den wichtigsten Tools Ihres Bereichs. Denn ein zufriedener Kunde wird immer wieder gern zu Ihnen zurückkommen. Marketingleitung aktuell unterstreicht dies: Kunden sind grundsätzlich nette Menschen und haben oftmals Verständnis und Geduld, wenn im Geschäftsalltag mal etwas nicht wie geplant gelaufen ist: Der gelieferte Schrank hat beim Transport eine Macke abbekommen, das über das Internet gebuchte Hotelzimmer war nicht reserviert, eine per Telefon-Banking angewiesene Überweisung ist nicht erledigt worden. Regel Nr. 1: Der Kunde hat immer Recht
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veröffentlicht am 08.08.2007
Aus PR-Sicht ist ein Firmenjubiläum zwar ein herausragendes Ereignis, aber um es erfolgreich für die Außendarstellung zu nutzen, gelten die gleichen Spielregeln, wie für andere Kommunikationsanlässe: Um die optimale PR-„Jubiläumsrendite“ zu erzielen, sind konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungstechniken erforderlich. In diesem Beitrag aus PR Praxis zeigt Ihnen der PR-Event-Profi Christoph Seidel, wie Sie dabei vorgehen sollten. Ganz gleich, ob Sie ein Firmenjubiläum für einen alteingesessenen Handwerksbetrieb, eine Maschinenbaufabrik mit 700 Beschäftigten oder einen Großkonzern vorbereiten – bevor Sie den konkreten Ablauf planen, sollten Sie die folgenden grundlegenden Fragen beantworten:
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veröffentlicht am 24.07.2007
Fast kommt es einem ein bisschen so vor, als würden Coupons von vielen Werbungtreibenden belächelt. Und andere wollen sie erst gar nicht einsetzen, um die Schnäppchenmentalität ihrer Kunden nicht noch weiter zu fördern. Dabei sind Coupons laut WerbePraxis aktuell ein hervorragendes Instrument, um:
zusätzliche Umsätze zu generieren,
neue oder weniger beachtete Produktbereiche ins Rampenlicht zu rücken,
Kunden zu belohnen,
neue Kunden zu gewinnen,
Kunden zu mehr Ausgaben anzuregen. Der Einzelhandel steuert so wirkungsvoll die Frequenz am Point of Sale. Etwa 6 Milliarden Coupons werden schätzungsweise in Deutschland jährlich ausgegeben und ein großer Teil von ihnen wird eingelöst. Nach einer Studie der Dialego AG empfinden 86 % der Deutschen Coupons als sinnvoll und nutzen diese gezielt bei ihren Einkäufen. Welche Coupons gibt es?
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veröffentlicht am 24.07.2007
Gewinnspiele zählen seit Jahren zu den beliebtesten Werbemaßnahmen im Internet. Mit der richtigen Strategie landen Sie damit einen vollen Erfolg. Erfahren Sie in diesem Beitrag aus OnlineMarketing aktuell , wie Sie dabei richtig vorgehen: Mit einem tollen Preis versehen und eingebaut in die eigene Homepage, versprechen sich viele Online-Werbetreibende mit Gewinnspielen hohe Besucherzahlen und begeisterte Teilnehmer. Ein immer öfter auftretender Trugschluss, da Internet-Surfer sehr wählerisch geworden sind. Auch für Gewinnspiele gilt inzwischen: Nur die richtige Strategie führt zum Erfolg Führen Sie Ihre eigene Promotion durch eine optimale Umsetzung wieder zurück auf den Erfolgsweg! Heben Sie sich von Ihrer Konkurrenz ab, indem Sie auf die klare 4-Schritt-Strategie setzen:
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veröffentlicht am 12.07.2007
Wer, wie das Team des Kompaktkurs Werbetexten , viele Werbetexte liest, weiß, dass immer wieder dieselben Fehler gemacht werden. Trotz großer Anstrengungen kommen viele Texte einfach nicht auf den Punkt und der Leser „geht verloren“. Hier sind 4 Tipps für Sie, die Sie beim Schreiben und Überarbeiten Ihrer Texte berücksichtigen sollten, damit Ihre Werbetexte zugkräftiger werden:
Schreiben Sie weder zu geradlinige noch zu akademische Texte Das ist eines der häufigsten Probleme von Werbetextern. Achten Sie darauf, wenn Sie Werbetexte schreiben, dass Sie nicht einfach eine Kette von Ereignissen herunterleiern („Zunächst geschah dies …, dann geschah das … und schließlich passierte jenes …“). Denn so machen Sie es Ihrem Leser viel zu leicht, im Voraus zu erkennen, worauf Sie hinauswollen. Und sobald er etwas vorwegnehmen kann, ist er innerlich weg von Ihrer Botschaft.
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veröffentlicht am 12.07.2007
Nach Einschätzung des Informationsdienstes Marketingleitung aktuell geht es in Zukunft weniger darum, Zielgruppen zu erreichen, sondern Menschen mit gleichen Interessen direkt anzusprechen. Denn: Die Idee, Personen nach Alter, Einkommen und Bildung in Segmente einzuteilen, die jeweils gleich beworben werden, hat ausgedient. Ein Trend, der Sie als Marketingleiter unmittelbar betrifft. Fest abgegrenzte Zielgruppen wird es immer weniger geben. Beispiel: Der britische Musiksender MTV hat unlängst versucht, die wichtigsten Zuschauergruppen zu erfassen. Ergebnis: Es existieren 36(!) klar voneinander abgegrenzte Jugendkulturen – zu viele, um sie mit einem Programm allein zu bedienen. Für die direkte Ansprache sind neue Kontaktkanäle nötig. 4 Beispiele, wie Unternehmen in Zukunft ihre Kunden noch direkter erreichen:
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veröffentlicht am 14.06.2007
Wer ein kleines Werbebudget hat, muss zusehen, dass er aus allen Werbemitteln das Optimum herausholt. Dabei werden viele Standardwerbemittel meist vergessen. Oder man nimmt sie gar nicht als Werbemittel wahr und vergisst, dass auch Briefbögen, Kuverts oder Visitenkarten eine Werbefunktion wahrnehmen können. WerbePraxis aktuell meint: Gerade Visitenkarten können weit mehr bewirken, als nur eingesteckt zu werden. Aber nur, wenn sie gut gemacht sind! Nein, das heißt jetzt nicht, dass Sie sich gleich eine der neumodischen CD-ROM-Multimedia-Karten zulegen sollten, um damit Eindruck zu schinden. (Wäre ja auch nicht gerade billig.) Versuchen Sie, die ganz normale Visitenkarte so aufzuwerten, dass sie nicht achtlos weggesteckt wird. Wie geht das? Ganz einfach, indem Sie die Rückseite nutzen. Denn nun haben Sie doppelt so viel Platz, um die Wirkung Ihrer Visitenkarte zu erhöhen. Probieren Sie es. Machen Sie dem Empfänger Ihrer Visitenkarte doch mal folgende Angebote:
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veröffentlicht am 31.05.2007
Weblogs, kurz Blogs, werden immer beliebter. Der Technikdienstleister Technorati , eine Art Google für die Blogosphäre, verzeichnete im März 2007 mehr als 70 Millionen dieser Online-Tagebücher. Wollen Sie für Ihr Unternehmen die Beliebtheit der Weblogs nutzen und ein eigenes Firmenblog (corporate blog) führen? Dann sagt Ihnen dieser Beitrag aus OnlineMarketing aktuell , worauf Sie dabei unbedingt achten sollten.
Technische Fähigkeiten sind erforderlich Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, jeder, der im Internet surfen kann, könne auch bloggen. Man muss zwar kein Programmierprofi sein, aber um ein Blog zu führen, benötigt man zumindest gelegentlich Kenntnisse in HTML, Stylesheets, mySQL und PHP. Auch grafische Fähigkeiten sind hin und wieder notwendig. Steht all dies nicht inhouse zur Verfügung, müssen Sie entweder Abstriche in puncto Design und Funktionalitäten machen oder sich einen Dienstleister suchen.
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