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Vedische Chemie ? Rasa Shastra
veröffentlicht am 06.10.2010
Im Übergangszustand chemischer Transformationen hat Materie ihre Begrenzung verloren und ist zum unbegrenzten Schwingungsfeld geworden. Dass die Atome und Moleküle der Chemie Schwingungszustände eines selbst-wechselwirkenden Feldes sind, ist der Ansatzpunkt einer Vedisch-begründeten Chemie, die hier am Beispiel von drei Vedischen Strukturen - Sonne, Mond und Polarstern - veranschaulicht wird. Von Dr. Bernd Zeiger.
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veröffentlicht am 29.10.2009
Die Wissenschaft des authentischen Jyotish ist ein präzises System, das die Trends des Lebens beschreibt oder die Qualität einer Lebensphase. Dabei wird gleichzeitig der freie Willen des Menschen mit einbezogen, die individuelle Geschwindigkeit seiner Entwicklung sowie seine soziale und nationale Herkunft. Von Siebelt Meyer (Jyotish Shastri).
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veröffentlicht am 01.10.2009
Was ist der Status unseres Menschseins? Ost und West, zwei Alternativen: Haben wir als Ich Anteil an einem Göttlichen ICH? Oder sind wir als ‚Person’ begabt mit eigener, von Gott getrennter Existenz und eigenem Ich? Der entscheidende Unterschied von Ost und West lässt sich anhand der zentralen Frage aufzeigen: „Wer sind wir als ‚Ich’?“. Von Wolfgang Bödefeld.
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veröffentlicht am 30.11.2008
Die altindische Mathematik steckt voller Überraschungen. Sie unterscheidet sich deutlich von unseren Rechenmethoden: sie ist wesentlich einfacher und schneller. Mit dieser faszinierenden Rechenkunst können selbst Mathe-Muffel Gefallen am Rechnen finden – angesichts des PISA-Dilemmas ein vielversprechender Ansatz. Von Armin Schonard und Cordula Kokot.
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veröffentlicht am 26.11.2008
Schwung, Lebensfreude, Körperlichkeit und Erotik verbinden sich mit dem Gedanken an Tanz, während wir Yoga als statisch, nach innen gekehrt und ganz und gar nicht lustvoll betrachten. Was verbindet diese beiden so entgegengesetzten Sphären? Und welche Energien setzt ihre Verbindung frei? Die Tanztherapeutin Gabriele Klaiber taucht in das Geheimnis ein.
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veröffentlicht am 23.10.2008
In seinem neuen Buch zeigt der Chemiker und Qualitätsmanager Dr. Harald Maschler Analogien zwischen der modernen Naturwissenschaft und dem Veda. Das Wissen über die Anwendung der Prinzipien der Vedischen Wissenschaft soll zu einer nachhaltigen Verbesserung des individuellen und kollektiven Lebens führen. Rezension von Rita Baumann.
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veröffentlicht am 05.06.2008
Die Astronomie betrachtet den leeren Raum (Weltraum) heute nicht als von vornherein vorhanden, sondern als Schöpfung des Einheitlichen Feldes. Neue Feldtheorien gehen davon aus, dass der Raum nicht beliebig teilbar ist. Seine kleinste Entfernung, die Planck-Länge, wird bereits im Veda überraschend exakt beschrieben. Von Dr. Heinz A. Krug.
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veröffentlicht am 31.03.2008
Jahrtausende lang bewahrte Indien einen Schatz, der von der UNESCO als „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ geehrt wurde. Doch eine Sicht als Museumsstück, als voluminöses Werk naiv-frömmelnder Kultur, ist zu hochmütig, um die im Veda verborgene höchste Weisheit zu erkennen. Von Eberhard C. Friedrich.
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veröffentlicht am 15.02.2008
Astrologie basiert auf der Erkenntnis, dass die planetarische Konstellation zum Zeitpunkt der Geburt alle Informationen über einen Menschen widerspiegeln. Im Gegensatz zur Westlichen Astrologie verwendet "Joytish" die exakten Planetenpositionen und berücksichtigt bei der Horoskopanalyse eine Vielzahl zusätzlicher Parameter. Von Norbert Jonas.
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veröffentlicht am 13.02.2008
Der Rik-Veda ist das älteste überlieferte Zeugnis indoeuropäischer Sprache. Dass der Klang des Veda über Jahrtausende hinweg bis in unsere Tage erhalten blieb, liegt an seiner starken Ausstrahlung und seiner Kraft, dem Zuhörer die Anfänge seiner eigenen Kultur und die kosmische Natur des Menschen ins Gedächtnis zurück zu rufen. Von Jan Müller.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Der Name des Ayurveda ist zugleich Programm dieser uralten Wissenstradition der Menschheit. Er beschreibt ein umfassendes System, das viele unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und Therapieverfahren für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt, die zusammen helfen sollen, vollkommene Gesundheit zu erlangen und ein langes glückliches Leben zu führen.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Die kosmische Wirklichkeit hat bisher noch kaum Eingang in unseren Alltag gefunden, obwohl die von Albert Einstein begründete moderne Kosmologie uns zahlreiche grundlegend neue Erkenntnisse geschenkt hat. Nicht nur die wissenschaftliche Avantgarde beschäftigt sich mit dem Kosmos: die vedische Wissenschaft des Vastu fördert einen kosmisch ausgerichteten Lebensstil. Von Dr. Bernd F. Zeiger.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Die Vedische Astrologie "Jyotish" hat nicht nur das Ziel, die Zukunft vorauszusagen, sondern negative Einflüsse abzuschwächen oder ganz und gar zu eliminieren. "Vermeide die Gefahr, bevor sie gekommen ist!" heißt es in den Veden. Durch das gezielte Tragen eines Edelsteines können die Schwächen eines Menschen ausgeglichen werden. Von Astrid Reick.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Der Ayurveda entstand aus sich selbst heraus und hat seinen Ursprung, so sagen die indischen Rishis, im Bewusstsein eines jeden Menschen. So erkannte auch der ayurvedische Arzt Sushruta bereits vor 2600 Jahren, was perfekte Gesundheit ist: wenn sich der Körper im Gleichgewicht befindet, Verdauung und Stoffwechsel gut arbeiten und sich Seele, Geist und Sinne im Zustand dauerhaften Glücks befinden. Von Frank W. Lotz.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Der Kultregisseur praktiziert seit gut 30 Jahren zweimal täglich die Transzendentale Meditation. David Lynch fühlt sich damit auf dem "Superhighway" zur Erleuchtung, weil er direkt von der ersten Meditation an den Schlüssel in die Hand bekam, der "die Tür zum Einheitlichen Feld öffnet". Dort erlebte er reine Seligkeit, meint Lynch, dies träfe nicht auf andere Formen der Meditation zu. Interview von Noah Rothbaum.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Es ist einfach ein himmlisches Gefühl, morgens topfit aufzuwachen und sich mit Begeisterung in den Tag zu stürzen. Gute Laune schon beim Aufstehen, den ganzen Tag über gleichmäßig tatendurstig und erfolgreich, dabei - wie selbstverständlich - eine knackige, vitale Ausstrahlung. Wer möchte das nicht? Den meisten von uns kommt diese Vision im Berufsalltag allerdings eher wie ein Wunschtraum vor - und ist doch mit einer Reihe kleiner Tricks auch im täglichen Leben in kurzer Zeit erreichbar. Dies behauptet zumindest der Maharishi Ayurveda, wörtlich die Wissenschaft vom langen Leben. Von Dr. Karin Pirc.
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veröffentlicht am 15.03.2007
Sthapatya-Veda ist heute weltweit bekannt als das älteste und umfassendste System der Architektur im Einklang mit den lebensunterstützenden Gesetzen der Natur. Diese Architekturlehre berücksichtigt den Einfluß von Sonne, Mond und Planeten auf die Erde und ist auf diese Weise darauf abgestimmt, das Individuum mit dem Kosmos in Einklang zu bringen. Die nach Vastu-Vidya gebauten Häuser schaffen ideale Lebensbedingungen, durch die die Bewohner beste Gesundheit, Glück, innere und äußere Erfüllung genießen können. Von Christian Schweizer (Architekt).
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veröffentlicht am 15.03.2007
Die Sthapatya-Veda Entwürfe gehen auf die vielfältigen und individuellen Gestaltungswünsche der Bauherren ein. Niedrigenergie- oder Fertighäuser, Vedische Siedlungen, Bürogebäude soder Europas größtes Holzhaus - alles wurde nach den Regeln des Maharishi Sthapatya-Veda entworfen. Von Christian Schweizer (Architekt).
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Artikel rund um das uralte, zeitlose Menschheitswissen der Veden, das in Indien überliefert und heute dem Westen zugänglich gemacht wird: Ayurveda, Vastu, Meditation, Yoga, Vedische Wissenschaft, Kultur, Astrologie und Architektur.
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