Splitterwelt - Gedichte - Splitterwelt - Gedichte
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veröffentlicht am 22.07.2006
Glauben an die Ewigkeit
vergessen der Vergangenheit.
Vergessen, dass auch die Vergangenheit
an die Ewigkeit
geglaubt hat.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Ein leichter Hauch Gefühle
weht durch meine Gedanken
wirbelt alles durcheinander
und lässt sie
durch und durch aneinander
durcheinander
anders sein.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Himmellose Wolken
ziehen sanft
durch das riesige
schwarze Meer meiner Gedanken,
hinterlasen fast unsichtbar
eine weiße Spur aus Licht,
die bald zu einem Muster wird,
das alles erhellt.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Federleichtes fliegen
eines einzelnen Gedanken
in einem sehnsüchtigen Hauch
voller trauriger Blicke
aus tiefen Augen
die langsam meine Gedanken
federleicht verwehen.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Harter Regen
trifft auf den grauen Asphalt
zerwühlt die Pfützen
und findet überall hin.
Auf der anderen Seite
macht die Sonne alles warm und schön
doch nur beides zusammen
ergibt einen farbigen Regenbogen.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Eiskalte Nachtluft
zischt durch meine Lunge
schneller und immer schneller.
Die Gedanken in meinem Kopf
gehen schnell darin verloren
... wie ich es wollte ...
die ganzen Worte verschwinden
ganz einfach in der Kälte,
die heftig in allem brennt.
Langsam gehe ich wieder zurück
mit einem Lächeln auf den Lippen.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Jeder Weg
neben deinen Spuren
scheint mir
wie ein richtiger Weg.
Jeder Sonnenuntergang
mit dem Gedanken an dich
scheint so viel schöner.
Jeder Gedanke an dich
bringt so viel mehr Sinn.
So vieles scheint so anders
durch deine Anwesenheit.
Und alles nur, weil plötzlich
ein „du“ mehr
in meinem Leben ist.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Verloren in einer Wüste,
die mir so unendlich schien
warst auf einmal du für mich da,
wie ein plötzlicher Frühling.
Noch immer frage ich mich,
mit einer einsamen Blume in der Hand
warum der Frühling in der Wüste
immer schneller wieder aufgibt,
als man wirklich verstehen kann
was das bedeutet ...
Frühling.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Ein klitzekleiner Stein
fällt ungesehen
in meine Gedanken.
Alles um mich herum beginnt
zu verschwimmen,
und löst einen Wasserfall
in mir aus.
Es geht jedes Mal so schnell
das alles in mir total verwirrt ist.
Nur kann ich nie erkennen
wer es eigentlich ist,
der mit den kleinen Steinchen
nach meinen Gedanken wirft.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Zehn Minuten lang
schreibe ich das,
was mir mein Herz entgegenschreit
so schnell ich kann
-damit ich nichts vergesse–
auf vorher unwichtiges Karopapier.
Plötzlich horchen alle auf
"der und Gedichte ???"
ich schüttel den Kopf,
denn Gedichte schreibe ich nicht,
es sind die Herzschläge,
die sich selbst aufschreiben.
Und ich
schaue auch nur zu und
schüttel meinen Kopf.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Harte Herzschläge
zersprengen fast alles in mir.
Zurück bleibt immer nur die Leere
mit einem Funken Hilflosigkeit.
Ich will nicht verstehen
warum es so ist.
Ich will gar nicht wissen
Warum ich so hilflos bin.
Ich will nicht sehen,
dass es nur aus Hoffnungen entsteht,
aus Hoffnungen
die ich vor mir selbst versteckt habe.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Ein seichtes Kribbeln
durch meine Finger,
ein huschendes Flackern
in einer Kerze,
ein frecher Sonnenstrahl
am Morgen,
wie ein kleiner Blick
aus deinen Augen.
(Glücksgefühl nach einem Traum)
.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Blinzelnde Sonnenstrahlen
durch den leichten Nebel
zwinkern mich an
in bunten Farben
werden zu Gedanken
an zwinkernde Nebel
die mich bunt
durch leichte Sonnenstrahlen
anblinzeln.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Ein warmer Hauch von Gefühlen
durchfluten meine Adern
und hinterlässt ein wohliges Kribbeln.
Jede Sekunde in deiner Nähe
ist wie ein kleiner Funke
in einem trockenen Wald,
neben einem riesigen See.
Viele gehen laut zischend baden
und viele
werden auf dem Waldboden
zu einem unendlichen Feuer,
das wärmt und Licht gibt ...
und wenn es zu warm wird
gehe ich
unter einem heißen Schauer
eiskalt baden.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Eine Brücke aus reinen Gefühlen
spannt sich über eine riesige Schlucht,
die alles Licht verschluckt.
Die Hoffnung aller Träume
liegt auf diesen Gefühlen,
ruhen sich dort aus,
mitten auf dem Übergang
zwischen dir und mir.
Immer kleiner wird die Schlucht
und die Schwärze verschwindet
und das Licht kehrt zurück
zu nie gesehenem Gebiet,
hinter der Schwärze
unter der Brücke auf die
all meine Träume ihre Hoffnung
legen.
( ... nein ich kann nicht beantworten was ich genau damals damit sagen
wollte ... das kommt selbst mir irgendwie seltsam vor ... )
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veröffentlicht am 22.07.2006
Langsam träumst du vor dich hin,
meine Augen glauben immer
so etwas wie Traurigkeit
in den deinen zu sehen,
selbst wenn du sie geschlossen hast.
Doch als du sie öffnest
strahlt die Schönheit aus ihnen hinaus,
macht mich fast blind
und ich weiß nicht mehr
ob da nun so etwas wie Traurigkeit ist,
oder ob das bloß
ein frecher Sonnenstrahl war,
der sich in meinen Brillengläsern gespiegelt hat.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Kleine Sachen,
die normalerweise
nicht einmal beachtet werden
fallen plötzlich auf,
wenn sie fehlen.
Wenn das Mondlicht fehlt
ist es Nachts dunkel,
und alle trauern ihm nach.
Wenn das Feuer fehlt
frieren alle,
und würden darum bitten.
Und wenn wir zwei
einfach so weg wären
würde es jemand merken?
oder währen wir wirlich weg
aus allen Erinnerungen?
.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Sternenloser Himmel
macht unwahrscheinlich traurig,
sternenklarer Himmel
macht auch traurig
weil er immer an verlorenes
oder unerreichbares erinnert,
gar kein Himmel hieße keine Wolken
und Wolken machen glücklich.
Vielleicht muss ja auch einfach
ein bischen Traurigkeit
im Leben sein.
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veröffentlicht am 22.07.2006
Ein verschwommener Gedanke
tastet sich immer wieder
vor meine Augen
und verwirrt jedes Mal mein Herz.
Viel zu oft sehen meine Gefühle
nichts anderes mehr,
und viel zu selten
können meine Augen diesen Zauber
in der Wirklichkeit sehen ...
träumen darf man ja,
aber oft ist träumen nicht so schön
wie wirklich
in deiner Nähe zu sein.
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veröffentlicht am 22.07.2006
In den Momenten
in denen nur die Stille
durch meine Zeit fließt
ist alles wie in einem blinden Zauber
den ich von mir selbst träume.
Mein Herzschlag ist meistens
ganz allein im Raum.
Jede Sekunde in dieser Zeit
verstreicht ohne gesehen zu werden
aber meistens ist sie schön.
Nur manchmal, wenn mein Herzschlag
sich allzu einsam fühlt
ist diese Zeit traurig
und von dem Zauber ist nichts zu sehen,
die Sekunden dauern länger
aber still ... still ist es trotzdem.
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18.08.2006
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Inhaltsbeschreibung
Ungereimte Gedichte - in allen Farben und Formen günstig abzugeben ;) Ein privates \"Tagebuch\" zum berieseln lassen, stöbern und stolpern ... vorsicht manchmal ziemlich dunkel *smiles*
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angemeldet seit
18.08.2006
Beschreibung
Ungereimte Gedichte in allen Farben. Für fast jeden Tag eines :) Einblicke in ein \"Tagebuch\" das berieselt, zum nachdenken anregt, und in dem man sich immer wieder selbst entdecken kann.
